Annie (Kirsten Wiig) wird nicht gerade vom Glück verfolgt. Ihre Bäckerei ist pleite, ihren job bei einem Juwelier hat sie verloren und ihr Freund ist ein Arschloch.
Die einzige Stütze in Ihrem Leben ist ihre Freundin Lillian (Maya Rudolph). Die teilt ihr eines Tages mit, dass sie heiraten wird und Annie die Trauzeugin sein soll.
Leider verzettelt sich Annie bei den Vorbereitungen der Verlobungsfeier gehörig und die Aufgabe der Trauzeugen/ Hochzeitsplanerin geht an Lillians neue Freundin Helen (Rose Byrne). So kommt es zum Zickenkrieg und die 6 Brautjungfern stolpern von einem Desaster ins nächste...
Was im Vorfeld/ Trailer wie eine Art Hangover Abklatsch aussah entpuppt sich als gelungene Komödie mit einer Prise Romantik.
Positiv anzumerken ist hier, dass die wirklich witzigen Szenen nicht bereits im Trailer des Filmes verheizt wurden.
Fazit: Sehr lustiger Film über Freundschaft, Liebe und das erwachsen werden.
Besetzung: Kristen Wiig, Maya Rudolph, Ellie Kemper u.a.
Es gibt zwei Sorten von Menschen, die einen kennen die Bücher, die anderen nicht. Um keinen von beiden zu langweilen, oder etwas zu spoilern, beschränke ich mich hier auf eine Kurzreview.
Der Film beginnt genau an der letzten Stelle aus dem Vorgängerfilm, wo Lord Voldemort in das Grab des verstorbenen Albus Dumbledore einbricht und den mächtigen Elderstab stiehlt. In Hogwarts ist mittlerweile Severus Snape Schulleiter, von dem gemeinhin angenommen wird, dass er Dumbledore ermordet habe. Harry, Ron und Hermine machen sich auf die Suche nach den letzten noch verblieben Horcruxen um Voldemort endgültig zu vernichten.
Nach knapp 10 Jahren geht die Saga (endlich) zu Ende. Ich habe nie die Bücher gelesen, die Filme aber immer verfolgt. Die ist im Laufe der Jahre aber zu einer Pflichthandlung geworden, da ich nun auch wissen wollte, wie es weitergeht. Die Leistung der Schauspieler ist wie in den vorherigen Filmen auch solide. Niemand sticht hier aus dem Ensemble heraus.
Fazit: Würdiger Abschluss der Saga mit tollen Effekten.
Besetzung: Daniel Radcliffe, Emma Watson, Ralph Fiennes, Rupert Grint
Phil (Bradley Cooper), Alan (Zach Galifianakis) und Doug sind nach Thailand zur Hochzeit von Stu (Ed Helms) eingeladen. Dieser erklärt den dreien, dass er aufgrund vorangegangener Ereignisse auf keinen Fall einen Junggesellenabschied will.
Zu einem Bier am Strand mit den Jungs und seinem zukünftigen Schwager Teddy lässt er sich aber überreden.....
Es kommt wie es kommen muss und am nächsten Morgen wachen die Jungs ohne Teddy in einem Hotelzimmer in Bankog auf. Ein abgeschnittener Finger von Teddy, ein Zirkusäffchen und ein Gesichtstattoo von Stu sind die einzigen Hinweise der letzten Nacht.
Wie auch beim ersten Teil beginnt hier eine wahnwitzige Jagd nach den Erinnerungsbruchstücken der letzten Nacht und die Jungs stürzen von einem Chaos ins nächste.
Was bei ersten Teil noch super witzig und originell war, wird hier einfach eins zu eins kopiert und ein klein wenig drastischer dargestellt. Viele der Gags zünden dennoch (leider nicht alle, hier wurde viel Potential verschenkt).
Fazit: Never change a winning team. Getreu diesem Motto wurde Hangover 2 mit den bewährtem Erfolgsrezept des Erstlings gespickt. Trotzdem lustiger und sehenswerter Film. Wenn auch nicht annähernd so gut wie der erste.
Besetzung: Bradley Cooper, Ed Helms, Zach Galifinakis, Mike Tyson
Regie: Todd Phillips
Drehbuch: Todd Phillips, Scot Armstrong, Craig Mazin
Nachdem bereits alle wirklich bekannten Superheldengeschichten verfilmt wurden, schicken sich die Filmstudios an die weniger bekannten ins Rennen zu schicken. Dieses Mal ist es Green Lantern, dessen Comics beim DC Verlag erscheinen, der die Welt retten muss.
Zu Beginn des Filmes werden 2 parallele Handlungsstränge vorgestellt die es erst später zusammengeführt werden.
In einer entfernten Galaxie vor Millionen von Jahren (Moment- Star Wars anyyone?) schlossen sich mehrere hoch entwickelte Aliens zu einer Vereinigung zusammen. Sie nennen sich selbst Wächter und haben es sich zur Aufgabe gemacht das Universum und seine Lebewesen zu schützen.
Zu diesem Zweck schmiedeten sich mehrere magischen Ringe (Das kommt mir auch irgendwie bekannt vor....). Diese Ringe erlauben es dem Träger über die Kraft des Willens zu verfügen und diesen zu manifestieren. Will heißen: Wer einen Ring hat kann nicht nur durch das Universum fliegen sondern auch alles, was er sich vorstellen kann, Gestalt annehmen lassen.
Diese Grüne Energie des Willens ist der Konterpart zur gelben Energie der Angst. Einer der Wächter ist vor vielen Jahren der Versuchung dieser dunklen Macht (okay jetzt reichts aber mit den Anspielungen!) erlegen und zu einem Wesen namens Parallax mutiert. Die Wächter statteten die furchtlosesten Krieger im Universum mit den grünen Ring der Macht aus. So wurde das Green Lantern Korps gegründet, eine Art Weltraumpolizei. Den Green Lantern gelang es Parallax zu besiegen und zu verbannen.
Nach vielen Jahren wird er allerdings von einigen unvorsichtigen Abenteurern befreit und sinnt nun auf Rache.
Die Geschichte auf der Erde beginnt mit dem jungen Testpiloten Hal Jordan (Ryan Reynolds) der es mit Verantwortung nicht so genau nimmt. Er schrottet auch schon mal bei einem Testflug 3 (DREI!!!) Millionenteure Kampfjets nur um den dicken Max zu machen. Dies wird von seiner Chefin und Jugendliebe Carol Ferris (Blake Lively) aber nur mit einem Urlaub und ein paar mahnenden Worten gerügt....
Währenddessen greift Parallax den stärksten und mutigsten Krieger der Green Lantern an und zwingt diesen, schwer verwundet auf der Erde notzulanden. Dort schickt der im Sterben liegende Krieger den Ring los um einen würdigen Nachfolger zu finden.
Natürlich wird der gute Hal vom Ring erwählt. Immerhin hat er sich ja bereits in Sachen Verantwortungslosigkeit, Arroganz und Respektlosigkeit bewiesen....
Aber die vorherrschende Logik des Filmes gibt vor, dass der Ring sich niemals irrt.
Na dann.
Hal Jordan wird auf den Basisplaneten des Green Lantern Korps gebeamt, wo er nicht nur mit Fischmenschen sprechen, sondern sich auch mit mutierten Kartoffeln fröhliche Sparringskämpfe liefern kann.
Schliesslich kehrt er auf die Erde zurück, weil er auf Polizei spielen auch keinen Bock mehr hatte. Sehr verantwortungsbewusst der gute Mr. Jordan.
Parallax hat inzwischen einen Wissenschaftler auf der Erde, über Umwege infizieren können und bewegt sich nun Richtung Erde um Die Menschheit zu vernichten (Was auch sonst).
In letzter Minute wird sich Hal seiner Pflicht bewusst und rettet alle....
Ihr seht vielleicht schon, dass ich von Green Lantern nicht so begeistert bin. Was im Comic vielleicht noch gut funktionierte wirkt im Film oft albern. Grüne Carrerabahnen und sprechende Fischmenschen?
Die Darstellung von Frauenschwarm Ryan Reynolds ist der Rolle entsprechend flach und ohne jede Glaubwürdigkeit. Blake Lively als heiße Jugendflamme funktioniert leider auch nur mäßig. Die größte Endtäuschung von allen ist aber Tim Robbins der ebenfalls eine kleinen Nebenrolle spielt!!! Von einem Oscarpreisträger hätte ich mehr erwartet...
Einzig Peter Sarsgaard vermag aus seiner Rolle als infizierter Wissenschaftsnerd mehr rauszuholen. Leider rettet das den Film auch nicht. Die schlechten und teilweise billig aussehenden CGI Effekte tuen ihr übriges den Film gehörig abzuwerten.
Vom 3 D will ich an dieser Stelle lieber gar nicht erst anfangen.
Fazit: eine der schlechtesten Comicverfilmungen
Besetzung: Ryan Reynolds, Blake Lively, Tim Robbins, Peter Sarsgaard
Eines vorweg - mit Boxen hat der Film weniger zu tun als man im ersten Moment denkt. Es wird zwar gekämpft allerdings ist dies nicht das zentrale Element des Films. Es ist auch nicht der nächste Rocky, aber das will der Film auch gar nicht sein.
Dicky (Christian Bale) ist der "Stolz von Lowell". Zumindest war er das einmal. Bevor seine Crackabhängigkeit in zu einem Schatten seiner selbst werden ließ, hat der ehemalige Boxer niemand geringeren als Sugar Ray Leonard K.O. geschlagen. Dies ist lange her, hindern Dicky und seine Mutter aber nicht daran, Dicky´s Bruder Micky (Mark Wahlberg) ständig daran zu erinnern.
Dicky wird außerdem von einem Kamerateam des Senders HBO begleitet, die einen Film über sein "Comeback" drehen. Micky ist ebenfalls Boxer, hat seinen Durchbruch aber bisher nicht geschafft. Doch er ist überzeugt, mit seinem Bruder als Trainer und seiner Mutter als Manager ist das nur noch eine Frage der Zeit.
Kurz vor Micky´s nächsten Kampf wird sein Gegner krank und sagt den Termin ab. Der Ersatz ist allerdings knappe 10 Kilo schwerer als Micky. Geblendet von der Gage sagen seine Mutter und Dicky zu. Es kommt was kommen muss und Micky bekommt die Tracht Prügel seines Lebens.
Micky ist sauer auf seine Familie, die den Kampf in Anbetracht der Umstände hätte absagen sollen. Er zieht sich zurück um zu sich selbst zu finden. In einer Bar lernt er die Kellnerin Charlene (Amy Fleming) kennen. Diese erkennt, dass es Micky´s Familie ist die ihn ausbremst und seinen Erfolg behindert.
Micky´s Mutter ist Charlene ein Dorn im Auge, da sie spürt wie das Micky seinen eigenen Weg geht. Sie hat nicht mehr die volle Kontrolle über ihren Sohn und gibt seiner neuen Freundin die Schuld daran.
Micky ist hin und her gerissen zwischen seiner Familie, Charlene und seinen eigenem Traum ein großer Boxer zu werden. Er trifft eine folgenschwere Entscheidung.
Christian Bale ist wohl der ambivalenteste Schauspieler der letzten Jahre. Zumindest was die Vorbereitungen seiner Rollen angeht. Er nahm er für the machinist kanpp 30 Kilo ab, dann für Batman wieder jede Menge Muskelmaße zu. In the Fighter spielt der wieder sichtlich abgemagerte Bale den Cracksüchtigen Dicky mit Bravour. Er verkörpert glaubhaft den gescheiterten Kleinstadt-Atlethen der sich auf dem Erfolg seiner Jugend ausruht. Das sah auch die Academy so und zeichnete Bale mit dem Oscar für den besten Nebendarsteller aus.
Mark Wahlberg spielt den ehrgeizigen Boxer sehr überzeugend und realitätsnah (der Film beruht auf wahren Ereignissen, wie man im Abspann sehen kann). Man spürt förmlich die innere Zerrissenheit die ihn sowohl antreibt als auch ausbremst.
Melissa Leo glänzt in der Nebenrolle der manipulativen Mutter, die sich selbst durch ihren Sohn verwirklichen will. Nicht umsonst hat sie für diese Rolle sowohl einen Oscar als auch einen golden Globe bekommen!
Ein Familiendrama der Spitzenklasse, tolle Schauspieler und zwei Oscars. Was will man mehr? Unbedingt ansehen und genießen!
Besetzung: Christian Bale, Mark Wahlberg, Melissa Leo
Eddie Mora (Bradley Cooper) ist Schriftsteller. Sein Problem ist, dass er 4 Tage vor Abgabetermin seines Buches noch nicht ein Wort geschrieben hat. Eigentlich hat Eddie mit nichts was er macht so richtig Erfolg. Seine Freundin verlässt ihn und er trinkt zuviel.
Eines Tages trifft er auf der Straße zufällig den Bruder seiner Ex-Frau. Dieser gibt ihm eine Pille. Es ist eine neuartige Droge namens NZT- 48 die Eddies Leben von Grund auf ändern wird.
Kurz nachdem Eddie die Droge genommen hat, arbeitet sein Gehirn auf Hochtouren. Er erinnert sich an alles was er jemals gelesen, gesehen oder gehört hat. Er kann die komplexesten Zusammenhänge in Sekundenbruchteilen analysieren und wiedergeben. Kurz um - Er ist ein Genie!
Er schreibt sein Buch mühelos fertig und hat Erfolg bei Frauen. Doch die Wirkung der Droge hält nicht ewig an. Also macht er sich auf seinen Ex-Schwager um Nachschub zu bitten. Der liegt allerdings tot in dessen Wohnung. Eddie findet dort eine Menge Bargeld, eine Tüte NZT und ein Telefonbuch mit den Kunden des Drogendealers.
Eddie nimmt eine neue Identität an und spekuliert erfolgreich an der Börse. So erfolgreich, dass der Geschäftsmann Carl von Loon (Robert De Niro) auf in aufmerksam wird.
Die Dinge laufen gut für Eddie. Wären da nur nicht die Nebenwirkungen des NZT. Eddie wird zunehmend paranoid und glaubt von einem Mann verfolgt zu werden. Zudem sterben auf mysteriöse weise Menschen aus seinem Umfeld. Nach und nach gerät sein neues perfektes Leben aus den Fugen und Eddie ahnt das er in etwas viel größerem verstrickt ist.
Bradley Cooper beweist in diesem Film das er mehr kann als den durchzechten Sunnyboy (hangover) zu spielen. Sowohl den abgebrannten und paranoiden als auch den smarten und erfolgreichen Eddie, man nimmt ihm beides locker ab. Bradley Cooper schwingt sich damit hoch in den Olymp der Hollywood Newcomer.
Robert De Niro spielt wie immer souverän seine Rolle des eiskalten Geschäftsmannes der seinen jungen Protegé manipuliert. Zu seiner Leistungen kann man einfach nichts mehr hinzufügen. Robert De Niro eben, der Name steht für Qualität.
Interessanter Fakt am Rande - Der Mensch nutzt nicht, wie im Film behauptet, nur 10 % seines Gehirns. Er nutzt die vollen 100 % nur nicht gleichzeitig. Allerdings bestätigen Forscher das ein solches Medikament in naher Zukunft durchaus realisierbar sei. Wollen wir es hoffen!!!
Toller Film, der von Anfang bis Ende Spaß macht. Sehr spannend und jeder wünscht sich nach dem Film eine Packung NZT.
Besetzung: Bradley Cooper, Robert De Niro, Abbie Cornish
Eine weitere Comicverfilmung aus dem Hause Marvel läuft derzeit im Kino.
Nachdem alle wirklich bekannten Helden bereits Ihren Auftritt hatten, schickt sich Marvel an, die weniger bekannten Heroen ins Rennen zu schicken.
Thor (Chris Hemsworth) ist nicht nur ein großer Krieger im Götterreich Asgard, er ist auch der Sohn von Odin (Sir Anthony Hopkins) dem Göttervater. Es ist Thors großer Tag, nach unzähligen, ruhmreichen Schlachten soll er zu Odin´s Nachfolger ernannt werden und den Thorn besteigen. Doch während der Zeromonie dringen die Eisriesen in Asgards Schatzkammer ein und versuchen ein Artefakt zu stehlen.
Die Eisriesen und die Bewohner Asgards befanden sich seit ewigen Zeiten im Krieg miteinander. Odin konnte vor einigen Jahren einen Waffenstillstand aushandeln, der nun durch Thors Unvernunft und Rachelust gestört wird.
Entgegen dem Willen seines Vater reist Thor mit seinen Gefährten nach Jötunheim, der Heimat der Eisriesen um sich zu rächen.
Allerdings hat sich Thor überschätzt und nur Odins eingreifen ist es schlussendlich zu verdanken, dass er das Reich der Eisriesen lebend verlassen kann.
Der Frieden ist gefährdet und Odin außer sich vor Zorn. Er nimmt Thors Kraft und verbannt ihn auf die Erde. Seinen Hammer und damit seine Kraft nimmt ihm Odin ebenfalls. Nur wer sich als würdig erweist soll den Hammer und dessen Macht besitzen.
Thor landet in den USA (wo auch sonst) und wird dort von Jane (Natalie Portman) und einem Team junger Wissenschaftler „aufgegabelt“.
Während Thor, seiner Kräfte beraubt, auf der Erde gestrandet ist, schmiedet sein Bruder Loki (Tom Hiddleston) derweil eine Intrige um sich des Throns zu bemächtigen.
Thor ist entgegen meiner Erwartung eine solide Comicverfilmung geworden, die nicht nur Marvelfans Spaß machen wird. Die Effekte in Asgard sind fantastisch und die wenigen Kämpfe toll in Szene gesetzt.
Allerdings verliert der Film einen Großteil seiner Dynamik ab dem Zeitpunkt an dem Thor auf der Erde ankommt. Natalie Portman funktioniert irgendwie nicht so richtig als „Love-interest“ für den Proleten Thor. Es fällt einfach schwer den Sinneswandel des Göttersohns mit zu verfolgen, der sich innerhalb kürzester Zeit um 180° dreht.
Die wirklich sehenswerten Szenen sind die mit Loki und mit Odin, da die beiden wirklich mit Leidenschaft ihre Rollen ausfüllen. Leider haben die beiden nicht allzu viel Screentime, können aber ansonsten den Rest des Castes locker an die Wand spielen.
Das Finale ist etwas platt lässt aber (wie meistens) die Möglichkeit einer Fortsetzung offen.
Die Aktionszenen sind gut gemacht und machen definitiv Lust auf den kommenden Avengers Film. Wie immer, auch nach Thor noch kurz sitzen bleiben. Denn nach dem Abspann kommt, wie schon bei Ironman, eine weitere Szene die auf „The Avengers“ verweist.
Denkt man kurz darüber nach wie viel bei diesem Film hätte schief gehen können, macht das Endresultat gleich noch mehr Freude.
Ein Film der nicht nur Comicfans gut unterhält und die Wartezeit auf „The Avengers“ zur Qual macht.
Besetzung:
Chris Hemsworth, Natalie Portman, Anthony Hopkins, Tom Hiddleston u.a.
Regie: Kenneth Branagh
Autoren: Ashley Miller, Zack Stenz, Don Payne u.a.